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Die Zeitschrift Sozialcourage

Die Zeitschrift "Sozialcourage" ist für Caritas-Mitglieder, Freunde, Förderer, Spender/innen, Sammler/innen, Kooperationspartner/innen und alle, die an sozialen Fragestellungen und Caritas-Themen interessiert sind. 
 
Sozialcourage erscheint viermal im Jahr 

Das unterhaltsame und informative Magazin erscheint vier Mal im Jahr und wird vom Deutschen Caritasverband in Freiburg herausgegeben. Regionale Caritasverbände aus dem ganzen Bundesgebiet berichten darin über soziale Brennpunktthemen, ihre soziale Arbeit, ehrenamtliches Engagement oder sozialpolitische Entwicklungen. 
 
Infos aus München und Oberbayern 

Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising hat innerhalb der Sozialcourage eigene Seiten mit Reportagen, Portraits und Kurzberichten aus seinen Einrichtungen und Projekten für Familien, Kinder und Jugendliche, Flüchtlinge oder alte, kranke und behinderte Menschen. Außerdem präsentieren die Landkreise Freising, Erding, Rosenheim, Miesbach, Garmisch, Ebersberg, Dachau und Pfaffenhofen in ihren individuellen Beilagen, was bei ihnen vor Ort in den Caritas-Zentren angeboten wird. 

Starke Frauen prägen die Caritas

Fast hundert Jahre hat es gedauert, bis mit Gabriele Stark-Angermeier am 1. März 2018 erstmals eine Frau hauptberufliche Caritas-Vorständin wurde. Doch Frauen haben bereits entscheidend zur Entstehung des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising beigetragen und die Arbeit der Caritas in 100 Jahren wesentlich geprägt.

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Mit der Sammelbüchse unterwegs: Schwester Theresinas Beitrag für die Armen

Die Frühjahrs- und Herbstsammlungen der Caritas sind ohne die vielen Ehrenamtlichen nicht zu denken. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie haben die Armen Schulschwestern in der Münchner Innenstadt für die Caritas gesammelt. Eine von ihnen ist Schwester Theresina. Ihr freundliches Gesicht strahlt Wärme und Gelassenheit aus. Ein fröhliches Blitzen in ihren hellwachen Augen verrät Elan und Tatkraft. Ruhestand ist für die Ordensfrau ein Fremdwort. 

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„Betroffene von Missbrauch müssen an erster Stelle stehen“

Der Vorstand des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V. wertet die Stellungnahme des Münchner Kardinals Reinhard Marx zum Missbrauchsgutachten der Münchner Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl als dringend notwendiges Signal für eine ehrliche Aufarbeitung der Missbrauchsfälle und eine Erneuerung der katholischen Kirche. „An erster Stelle müssen die Betroffenen von Missbrauch stehen“, mahnt Caritasdirektor Prof. Dr. Hermann Sollfrank im Namen des Vorstands. Die Folgen für die betroffenen Menschen reichten weit. Selbstverachtung und Scham bis hin zu Selbstverletzung und Selbsthass, Depression und Angstzustände, all dies und weitere langfristige psychische, physische und psychosomatische Folgen, ließen das alltägliche Leben vieler Menschen, die missbraucht wurden, zur Qual werden. 

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Ein Herz und eine Seele

Wie ein sozialer Verein dafür sorgt, dass Vermieter und Mieter gut zusammenpassen. Nina Hartmann, dritte Bürgermeisterin, Gemeinderätin und Caritas-Integrationsberaterin in Oberhaching; hat mit sieben engagierten Mitbürgern/-innen Ende 2020 „Fairmieten Oberhaching e. V.“ gegründet und bereits viermal erfolgreich bezahlbaren Wohnraum an sozial schwächer gestellte Menschen vermittelt. Einen Erfolg stellen wir vor.

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„Sechser im Lotto mit Zusatzzahl“

Schauspielerin Elisabeth Rass hat in der Corona-Pandemie das Ehrenamt entdeckt. Sie wirkt ernst, wenn sie darüber nachdenkt, was sie bewogen hat, sich zu engagieren: „Ich möchte Menschen begegnen.“ Gemeinsam mit Rass durften wir Rollstuhlfahrerin Renate besuchen. Beide treffen sich inzwischen regelmäßig. „Grüß Gott, kommen Sie nur herein!“ Ein wenig schüchtern und mit erwartungsvollen Augen begrüßt uns Renate in ihrem Rollstuhl im geräumigen Flur ihrer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung im Münchner Stadtteil Haidhausen. Sie hat Kaffee gekocht.

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Kunstprojekt würdigt systemrelevante Berufsgruppen

August 2021: Eine Woche lang wurden an fünf Münchner U-Bahnstationen großformatige Fotos von 60 Menschen plakatiert, die in systemrelevanten Berufen arbeiten. Die Stationen waren Marienplatz, Karlsplatz, Hauptbahnhof, Hohenzollernplatz und Böhmerwaldplatz. „Wir wollten Danke sagen und all die Menschen würdigen, die während der Corona-Pandemie täglich im Einsatz waren, um unser öffentliches Leben aufrecht zu erhalten: Kita- und Pflegepersonal, Post- und Lieferdienste, Bus- und Trambahnfahrerinnen oder Feuerwehrleute“, erklärten die Projektverantwortlichen Jessica Capra und Mariana Sesma.

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Ausbildung statt Abschiebung: Geflüchtete menschenwürdig behandeln

„Tuut –, tuut –, tuut – …“ Das Telefon klingelt, niemand hebt ab. „Langsam mache ich mir Sorgen um Saidu* , hoffentlich hat er sich nichts angetan.“ Eva-Maria Wagenstetter schaut aus ihrem Bürofenster im Caritas-Zentrum Mühldorf. Zwei Kinder spielen auf dem Kirchenplatz von St. Nikolaus zwischen den Bäumen Fangen, während die Eltern ihren Eisbecher und die Sonne auf dem Bankerl genießen. Es sind Pfingstferien. Die Menschen lachen, scherzen und freuen sich über die neu gewonnene Freiheit nach Monaten des Lockdowns. Nicht so Saidu. Er hat Angst, nach Sierra Leone abgeschoben zu werden.

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Emanzipiert und warmherzig: Eine Stifterin im Geiste Pater Rupert Mayers

„Zeitlebens war Lydia Raschbichler eine gesellige Frau mit wachem Verstand und großem Herzen!“, so erinnert sich ihr Freundeskreis an die alte Dame. Als sie im vergangenen Jahr im Alter von über 90 Jahren starb, trauerten viele in ihrem Heimatort Bad Aibling. Sie war Gründungsmitglied des dortigen Nachbarschaftsrings, besuchte regelmäßig ihren Seniorenstammtisch im Café Moosmühle in einem Nachbarort und lud gerne Freunde und Bekannte in ihr schönes historisches Elternhaus in die Schmiedgasse zu Kaffee und Kuchen ein.

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Pflegekräfte brauchen Rückhalt – eine App trainiert Resilienz

„Arbeitnehmende in der ambulanten und stationären Pflege leiden alarmierend häufig oft an psychischen Erkrankungen wie zum Beispiel Burnout und nicht erst seit Corona sind die belastenden Bedingungen bekannt, unter denen Pfleger und Pflegerinnen seit Jahren arbeiten“, berichtet Theresa Hirtreiter-Hochbach, Referentin für Innovation und Organisationsentwicklung im Diözesan-Caritasverband. Neben der Notwendigkeit, diese Bedingungen zu verändern, sei die Stärkung der psychischen Widerstandskraft in helfenden Berufen auch unabhängig von einer pandemiebedingten Krise wichtiger Bestandteil von Gesundheitserhaltung und -förderung am Arbeitsplatz. Die Resilienz-App „Singleton Care“ soll dazu beitragen.

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