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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!

Flucht, Vertreibung und Migration

Flucht und Migration

Menschen haben verschiedene Gründe und Motive, nach Deutschland und Oberbayern zu kommen – auch ihre rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen sind sehr unterschiedlich. Manche benötigen gar keine Unterstützung, da sie aufgrund ihrer Qualifikationen und ihrer Kompetenzen problemlos integriert werden. Viele Flüchtlinge sind auf Unterstützung, Begleitung, Beratung und Qualifikation angewiesen: Hier hilft die Caritas mit entsprechenden Beratungsangeboten. 
 
Besonderen Unterstützungsbedarf haben Menschen, die aus Diskriminierung, Verfolgung, Krieg oder großer Not heraus zu uns geflüchtet sind und für die Deutschland nicht selten besonders fremd ist. Nicht wenige von ihnen sind traumatisiert. Hier hilft die Caritas in der Betreuung, Beratung und in der Vermittlung psycho-sozialer Unterstützung. 
 
Neben diesen speziellen Angeboten für Zuwanderer, Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylberechtigte ist es der Caritas natürlich auch ein Anliegen, die Dienste und Einrichtungen in all unseren Handlungsfeldern interkulturell zu öffnen: Menschen mit einem anderen kulturellen oder religiösen Hintergrund sollen sich in Caritas-Diensten und Einrichtungen willkommen, angenommen und verstanden fühlen. 

Die Fremden und Obdachlosen sind für uns heute vor allem die Flüchtlinge und Asylsuchenden, die zurzeit wieder vermehrt bei uns Aufnahme suchen. Krieg, Diskriminierung, Terror und mangelnde Lebensperspektiven führen dazu, dass sie sich auf eine oft lebensbedrohliche Flucht begeben. Als Kirche und ihre Caritas stehen wir in besonderer Verantwortung für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen. 

Unsere Angebote

Angebote und Hilfen der Caritas finden Sie hier:  

Zusammen Heimat

Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren ihre Heimat verloren. Sie sind vor Krieg, Vertreibung, Hunger und Not geflohen. Damit sie in Deutschland Heimat finden, müssen sich Einheimische und Zugewanderte öffnen und sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Dieses Miteinander gut zu gestalten und Integration zu ermöglichen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe während der kommenden Jahre. Wir sind uns sicher: Heimat wird mehr, wenn man sie teilt. Deshalb steht die Caritas-Jahreskampagne 2017 unter dem Motto Zusammen sind wir Heimat. Neugierig geworden? Dann klicken Sie auf den Heimatfilm-Videospot zur Kampagne. 

Heimatfilm Deutschland – Zusammen Heimat

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Caritas-Filmprojekt: Flucht nach vorn

Das neue Filmprojekt „Flucht nach vorn“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Caritas mehrerer Diözesen und von Caritas international. Wir zeigen: Flüchtlinge auf ihrer oft lebensgefährlichen und gleichzeitig ungewissen Reise nach Deutschland. Wir zeigen: die ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer, die weltweit Menschen unterstützen, begleiten, die anpacken und somit die Flucht nach vorn antreten. Denn ihnen ist klar: Wir tragen Mitverantwortung für die Fluchtursachen. Wir sind durch Kommunikation, Handel, Waffenlieferungen und Konsumverhalten eng mit der Welt der Flüchtlinge verknüpft. Dank der vielen Helfer können wir als Caritas die Menschen in Kriegs- und Krisenländern, entlang der Fluchtroute, in den Flüchtlingslagern der Nachbarländer und in vielen Initiativen in Deutschland unterstützen. 
 

Dokumentation zeigt auch Flüchtlinge und Helfer in Fürstenfeldbruck 
 
Für den Film „Flucht nach vorn“ reiste das Kölner Team von Kigali Films, zwischen März und Mai 2016, auf die griechische Insel Lesbos und begleitete Rettungseinsätze der Organisation MOAS in der Ägäis. An vielen Orten in Deutschland, unter anderem bei uns in Fürstenfeldbruck, wurden Flüchtlinge und Helfer(innen) begleitet und interviewt. 
 
Entdecken Sie die Webseite und den etwa 30-minütigen Film unter http://www.flucht-nach-vorn.com

Video: Flucht nach Vorn

Um das Video sehen zu können, klicken Sie bitte auf den Button.